Michael Scotti-Rosin



apl. Prof. Dr. Michael Scotti-Rosin

Einige Daten zum wissenschaftlichen Werdegang

 

Geburtsdatum: 12. 4. 1944

Geburtsort: Danzig

1963: Abitur in Hannover

1963-1968: Studium der Romanischen Philologie (Französisch, Spanisch und Portugiesisch) sowie der Geschichte in Göttingen, Berlin und Bochum

1968: 1. philologisches Staatsexamen (Bochum

1970: Promotion zum Dr. phil. (Bochum)

1971: 2. philologisches Staatsexamen (Bochum)

1983: Habilitation: Erwerb der Venia legendi für das Fachgebiet Romanische Philologie mit dem Schwerpunkt Sprachwissenschaft (Bremen)

1972-1975: Akademischer Rat / Oberrat am Romanischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Sommersemester 1975: Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Madrid

1976-1978: Akademischer Oberrat in Mainz

1978-1980: Lektor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes an der Universität Porto (Portugal)

1984-1985: Gastprofessor für Hispanistik an der Gesamthochschule Kassel

1990: Beförderung zum Akademischen Direktor an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

1994-1995: Gastprofessor für Romanische Sprachwissenschaft an der Technischen Universität Braunschweig

1996: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Bremen

Wissenschaftliche Schwerpunkte: mehr als 90 Publikationen (inklusive Rezensionen) zur französischen, spanischen, portugiesischen und katalanischen Sprachwissenschaft in den folgenden Fachzeitschriften: Iberoromania, Iberoamericana, Lusorama, Hispanorama, Romanische Forschungen und Zeitschrift für romanische Philologie. Mitherausgeber von Lusorama, der deutschen Zeitschrift für Lusitanistik. Untersuchungen zur gesprochenen und geschriebenen Sprache, zu Sonder- und Kreolsprachen, zur spanischen/portugiesischen und französischen Lexikographie, zur Lexikologie des Spanischen und Portugiesischen.